Unsere Schule von A bis Z

Ausflüge und Unterrichtsgänge sind bei den Kindern sehr beliebt, sei es in die Bücherei, nach Kommern ins Freilichtmuseum, durch die Stadt auf den Spuren der Römer oder einfach in die Natur.

Mehrtägige Klassenfahrten führen uns meist in Jugendherbergen oder ähnliche Einrichtungen.

Beratung erhalten Sie von der Schulleitung oder den Klassenlehrerinnen zu (fast) jeder Zeit. Wir haben keine Sprechstunden, sondern stehen Ihnen telefonisch oder – nach kurzer Terminabsprache – persönlich zur Verfügung.
Computer gibt es in jedem Klassenraum gleich mehrere. Mit ihnen können die Kinder den Umgang mit diesem modernen Medium erlernen, Texte schreiben oder Rechenaufgaben lösen. In einem separaten Computerraum gibt es sogar einen Internetanschluss, mit dem die Kinder – natürlich unter fachkundiger Anleitung –

die große Welt des „world wide web“ entdecken und sich Informationen zum Unterricht heraussuchen können.

Differenzierung ist vom ersten Schultag an einwichtiges Thema.

Der Unterricht ist so gestaltet, dass schnelle und langsame Kinder in einer Klasse gleichermaßen ihre Erfolge haben. Vor allem in der neuen Schuleingangsphase werden die Kinder ihren Fähigkeiten und ihrem Lerntempo entsprechend gefördert.

Essen und Trinken können die Kinder in der Frühstückspause.

Für manche gibt es dann die erste Mahlzeit des Tages, weil sie ohne Frühstück von zuhause aufgebrochen sind. Unsere Frühstückspause beginnt um 9:45 Uhr und endet um 9:50 Uhr. Danach schließt sich die Hofpause bis 10:10 Uhr an. Wenn die Kinder wieder in die Klassen kommen, haben sie noch weiter Zeit zu frühstücken, während die Lehrerin vorliest. Außerdem bieten wir in allen Klassen ein erweitertes Frühstück an, das aus Obst, Rohkost oder einem Milchprodukt besteht. Kinder, die im Offenen Ganztag angemeldet sind, haben Gelegenheit dort ein warmes Mittagessen einzunehmen.

Förderunterricht findet in kleinen Gruppen statt und kommt allen Kindern zugute. Er liegt vor und nach der gemeinsamen Unterrichtszeit, manchmal auch mitten im Vormittag, wenn eine Klasse von zwei Lehrerinnen gleichzeitig betreut wird.
Ganztagsbetreuung findet seit dem Frühjahr 2006 in neuen Räumen statt.

In dieser erweiterten Betreuung können die Kinder unserer Schule nach dem regulären Unterricht Hausaufgaben machen und bekommen ein warmes Mittagessen. Danach können sie an zusätzlichen Sport- und Spielangeboten teilnehmen. Das Mittagessen gibt es in einem großen Speisesaal.

Hausaufgaben werden in allen Klassen von Montag bis Donnerstag gegeben.

Das Wochenende ist aufgabenfrei. Die Menge ist begrenzt, schließlich sollen die Kinder ihre Hausaufgaben in angemessener Zeit (zwischen 20 Minuten im ersten Schuljahr und 40 Minuten im vierten Schuljahr) bewältigen können.

Kölsch ist für viele Kinder die dritte Fremdsprache an unserer Schule.

Weil an unserer Schule das kölnische Brauchtum gepflegt wird, lernen unsere Kinder diese Sprache in vielen kölschen Liedern.

Lesen ist die Grundlage für fast alle Unterrichtsfächer: Ob im Sachunterricht oder beim Rechnen von Sachaufgaben – überall gibt es Texte, die erlesen werden müssen. Deshalb versuchen wir, unsere Kinder mit vielen verschiedenen Leseanlässen an das Lesen heranzuführen. Unsere Schülerbücherei ist uns dabei von großem Nutzen.
Mathematik unterrichten wir im 2.-4. Schuljahr nach dem Lehrwerk „Denken und Rechnen“. Im ersten Schuljahr arbeiten wir mit dem Lehrwerk „Flex und Flo“. Beide Lehrwerke lassen viele Differenzierungsmöglichkeiten zu und fördert die Kinder je nach ihren Fähigkeiten und ihrem Arbeitstempo.
Noten sind ein notwendiges Übel, und auch bei uns bleiben sie den Kindern ab dem dritten Schuljahr nicht erspart. In den Klassen 1 bis 3 gibt es Ankreuzzeugnisse, in denen der Leistungsstand der Kinder aufgezeigt wird, wobei die Drittklässler zusätzlich Noten erhalten. Im vierten Schuljahr gibt es zwei Notenzeugnisse.
Ordnung muss sein! Ob auf dem Schulhof, in der Klasse, am Arbeitsplatz oder in der Schultasche – ohne Regeln und Absprachen können wir nicht miteinander leben, spielen und arbeiten. Erst innerhalb eines festgelegten Ordnungsrahmens können sich Kinder entfalten, kreativ und frei sein! Deshalb gibt es an unserer Schule auch Rituale und Regelmäßigkeiten, die von allen beachtet werden müssen. Für manche ist dieser Lernprozess schwieriger als Rechnen, Lesen und Schreiben.
Pause ist das Schönste für unsere Kinder. Endlich rennen, spielen und toben! Zu unserem Schulgelände gehört ein Sportplatz und eine große Wiese. Auf dem Schulhof gibt es ein riesiges Klettergerüst und andere Spielmöglichkeiten. Außerdem können sich die Kinder mit einem Spieleausweis während der Pause Spielzeuge wie Seilchen, Stelzen, Roller usw. ausleihen. Auf einem aufgemalten Feld darf man sogar Fußball spielen.
Quatschen mit dem Nachbarn und der Nachbarin macht viel mehr Spaß als aufpassen oder mitarbeiten. Im Unterricht ist Aufpassen aber meist wichtiger. Deshalb gibt es zum Reden den Morgenkreis.
Religionsunterricht wird auch an der Gemeinschaftsgrundschule erteilt und zwar für beide Konfessionen: Evangelisch und katholisch.
Schulkindergarten gibt es nicht mehr vor der Grundschule. Stattdessen werden alle Kinder sofort in das erste Schuljahr übernommen und in der Schuleingangsphase nach ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen gefördert.
Türkischer Mutterspracheunterricht wird für alle türkischen Kinder angeboten und findet im Anschluss an den Unterricht statt.
Unterricht wird in unserer Schule in vollem Unfang nach Stundentafel erteilt. Wenn es eben möglich ist, haben alle Klassen die maximale Stundenzahl, und der Unterricht fällt höchst selten einmal aus. Wir hoffen, dass dies auch in Zukunft so bleibt!
Vereinsaktivitäten gibt es auch an unserer Schule. Unser Förderverein unterstützt die Schule bei der Ausrichtung von Festen und Feiern und bei der Anschaffung von Lehr- und Lernmitteln. Zuletzt konnte die Projektwoche „Trommelzauber“ aus den finanziellen Mitteln des Fördervereins durchgeführt werden.  

Wochenplanarbeit ist ein wichtiger Teil des Unterrichts. Die Kinder lernen hierbei eigenverantwortlich und selbstständig bestimmte Aufgaben zu erledigen, die Lehrerin hilft dabei und steht als Partnerin zur Seite.
FleXible Schuleingangstufe bezeichnet den veränderten Schulanfang, mit dem alle Grundschulen ab dem Schuljahr 2005/2006 beginnen werden. Hier können leistungsstarke Kinder die Klassen 1 und 2 in nur einem Jahr durchlaufen, langsam lernende Kinder können sich bis zu drei Jahren Zeit damit lassen. Damit das auch gelingt, werden alle Kinder in der Schuleingangsstufe umfassend gefördert. Dabei ist es möglich, die Klassen 1 und 2 zu einer gemeinsamen Lerngruppe zusammen zu führen. In unserer Schule bleiben die einzelnen Klassen allerdings erhalten.
Yes ist eines der ersten Wörter, die Kinder im Englischunterricht lernen. Englisch wird ab dem ersten Schuljahr unterrichtet.
Zum Schluss hoffen wir, dass mit unserem Schulalphabet viele Fragen beantwortet wurden.
Wenn doch welche übrig bleiben, schauen Sie bitte unter B nach!

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